3. Herrenmannschaft

29.10.2016: HC Wermelskirchen 4 - III. Herren - 22:30 (10:15)

Ach, schon wieder ein Derby

*Gähn*

Zunächst ein kleiner Nachbericht zu den letzten drei Spielen: Kotz und Würg – Super Mario! Mehr sei an dieser dazu nicht gesagt. Die Unwissenden bleiben besser im Unklaren über die Spielverläufe und die Zuschauer, inklusive Redaktion, dieser jeweiligen Spektakel müssen nicht nochmal das Grauen rekapitulieren. Sollte doch irgendwer so viel handballerischen Masochismus haben, darf er gerne die Redaktion für nahere Details kontaktieren. Die weißen Männer sind dann schon unterwegs zur Abholung.

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So nun aber zum Spiel: HSG 3 zu Gast im Schwanen beim HC Wermelskirchen. Genau das Gleiche wie vor ein paar Wochen, nur die Zahl hinter HCW wurde zu 3 geändert. Mittlerweile sind in der Kreisliga so viele Derbys, wie Teerklumpen in Helmut Schmidts Lunge. Trotzdem sollte dies nicht von den zur Aussicht stehenden 2 Punkten ablenken.

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Der Kader war wie im Grunde immer eher dezimiert: Christian war im Land von Karel Gott, Biene Maja und Dolly Buster damit beschäftigt, die kaiserliche Hopfenernte zu inspizieren, Det war auf irgendeinem Tag der offenen Kranken im Türenhaus und Tobi hatte einmal Elan gezeigt und wollte das ausgefallene Training bei der zweiten Mannschaft kompensieren und verletzte sich natürlich prompt. Verdammter Ehrgeiz! Die Rechnung für die Reparatur von Tobi ist bereits an die Zweite geschickt.

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In der ersten Halbzeit dann stand die Abwehr einigermaßen solide und Grischa fing im Tor nach einer Viertelstunde auch mal an mitzuspielen. Nur vorne wurde mal wieder in der Anfangsphase ein wenig viel gegen Pfosten/Latte/Wand/Torwart/den gesunden Menschenverstand geworfen. Erwähnenswert ist noch Lukas F. Drang das Spiel aus neuen Perspektiven zu sehen. Deshalb bewegt er sich eben mal in den anrauschenden Gegenspieler rein. Die Kollisionsabfrage hat aber scheinbar noch einige Programmierfehler und sah eher nach FIFA 96 aus. Jedenfalls kassierte er dafür bereits in der 7. Minute Rot von den Schiris und ein Knie in die Kronjuwelen vom kollidierten Gegenpart. Instant Karma lässt grüßen.

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Kurz vor der Halbzeit gelang dann aber ein 5-Tore-Vorsprung durch zahlreiche TGs herausgearbeitet werden, der dann sogar über die Halbzeit hinaus gehalten werden konnte durch weiterhin grundsolide Deckungsarbeit und eine bessere Chancenverwertung als noch zu Beginn.

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Diese Führung konnte dann auch ohne größere Probleme bis zum Schluss verteidigt werden. Aber irgendwas muss doch noch in der zweiten Hälfte passiert sein? Richtig, Mario ist passiert. Er hatte schon zuvor zwei Zeitstrafen kassiert und durfte sich dann auch in der 55. Minute zu Lukas F. auf die Tribüne gesellen. Am schwersten traf dies Felix. 53. Minute ausgewechselt, Trainingsjacke anziehen, Realisieren, dass Mario noch auf dem Feld ist, Trainingsjacke wieder ausziehen und auf erneute Einwechslung warten.

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Im Großen und Ganzen eine gute Leistung, sodass gleich nach dem Spiel Kapitän Spritty zur Enterung der Kiste aufrief. Und dem Befehl wurde natürlich, ob der zwei zu feiernden Punkte Folge geleistet.

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So steht am Ende die Erkenntnis, dass Wermelskirchen dem Spiel der HSG 3 scheinbar gut tut. Funfact: Das letzte dokumentierte Mal das jemand sagte: „Wermelskirchen tut uns gut“ war 1973 der dänische Einwanderer Knäcke Brødersen, der beim Besuch des Gasthauses seines Freundes Wermel dessen Kirschschnaps probierte und so seine Kopfschmerzen verschwanden. Eigentlich wollte er sagen: „Wermel’s Kirsche tut uns gut“. Durch sein Lispeln und etwas Unverständliches Nuscheln wurde jedoch oben genannter Satz niedergeschrieben.

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Es spielten: Leo und Grischa im Tor, Felix, Lukas, Mario, Nils, Lukas F., Nico, Koka, Spritty